Und Glück ist doch berechenbar!

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Die vier großen G’s „Gesundheit, Gemeinschaft, Geld und genetische Disposition“ haben maßgeblichen Einfluss auf unser persönliches Glücksempfinden.

 

Wissenschaftlich bestätigt

Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche haltlosen Thesen. Unzählige Wissenschaftler haben sich in jüngster Vergangenheit mit diesem Thema befasst. So auch der renommierte und für seine scharfe Zunge bekannte Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen. „Wenn die vier G’s im Gleichgewicht sind und ausgewogen nebeneinander herlaufen, dann haben sie sogar multiplikatorische Fähigkeiten. Glück kommt nicht aus dem Externen, sondern aus der Balance dieser inneren Faktoren. Die subjektive Lebenszufriedenheit lässt sich heute in objektive Rahmendaten ableiten und wissenschaftlich bewerten.“

Ein weiterer Beleg dafür, dass wir einem fatalen Trugschluss unterliegen, wenn wir glauben, dass mehr Geld, die langersehnte Partnerschaft oder eine Beförderung automatisch zu mehr Glück in unserem Leben führen. Es ist das Komplettpaket, für das wir selbst verantwortlich sind und das wir wie einen Zen-Garten pflegen und hegen sollten.

 

Leichter gesagt als getan…

Doch auf einmal steht sie wieder vor uns: Die Realität. Groß, breit, mächtig und mit strafendem Blick….

Und so schaffen es – in der tagtäglichen Job-Schleife zwischen Projektverantwortung, Daily Business, Budget-, Personal- und Zeit-Druck – leider nur die Allerwenigsten, sich ihr rechtzeitig zu entziehen, bevor sie unsere Gesundheit gefährdet.

 

Wir brauchen Manager zum managen!

Vor allem aus den Führungsetagen muss dahingehend dringend mehr Unterstützung geboten und entsprechende „Frühwarnsysteme“ mit konkreten Handlungsempfehlungen eingerichtet werden. Die Arbeitnehmer mit dieser Verantwortung und Bürde alleinzulassen, kann und wird niemals gut ausgehen. Und ehe wir uns versehen werden Wirtschaft und Politik wieder lauthals beklagen, welch finanzielle und strukturelle Einbußen wir durch die neue Volkskrankheit „Burn-Out“ hinnehmen müssen…Dann, wenn es wieder einmal zu spät ist…

Aber: Alles beginnt bei uns selbst! Warten wir nicht darauf, dass andere uns “erlösen”…Die ersten Schritte müssen wir schon selbst gehen. Wer sich bewegt, der lernt…

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