Everything good starts with a challenge

To improve is to change; (2) Kopie

Change nothing and nothing changes

 

Wenn du etwas in deinem Leben verändern willst, dann tue es. Warte nicht darauf, dass dich irgendjemand an die Hand nimmt. Dass jemand vorbeikommt, der dir den richtigen Weg zeigt. Deine Träume kennst nur du selbst. Und nur wenige werden sie verstehen. Noch viel weniger werden sie teilen und für gut befinden. Im Gegenteil.

 

Don’t long for the objects that provide nothing

Es gibt Menschen, die sind durchaus zufrieden mit dem, was sie machen. Sie fühlen sich wohl und angekommen. In ihrem Job, ihrer Arbeit, ihrem Körper, ihrem Umfeld. Laut Studien befinden sie sich jedoch in erschreckender Minderheit. Chancen und Potentiale stellt der Großteil unserer Gesellschaft immer noch viel zu gerne bequemen Opferrollen und vermeintlichen Sicherheiten hinten an. Seiner wahren Leidenschaft zu folgen ist ungemütlich. Auf- und Umbruch sind anstrengend. Selbstreflektion tut zu Beginn IMMER weh. Und zwischendrin auch immer mal wieder. „Wenn es nicht ungemütlich wird, dann hast du dich nicht intensiv genug mit dir auseinandergesetzt. Selbst nahestehende Menschen werden dir im Change Process mit Sorgen, Unverständnis und nicht selten Neid entgegentreten. Darauf musst du vorbereitet sein. Die meisten werden nicht sehen, was du siehst. Nicht heute und auch nicht morgen. Wenn du den Wandel willst, musst du dich auf Gegenwind einstellen. Du musst lernen, dich auf dich selbst zu konzentrieren“, sagte kürzlich ein erfolgreicher Sportler zu mir. Umgebe dich mit denen, die deine Potentiale und Talente erkennen. Denjenigen, die dich stärker und nicht schwächer machen. Und: Du musst das wirklich wollen! Wirklich, wirklich, wirklich wollen!

 

Think carefully who to admire

Such dir Menschen, zu denen du aufsehen kannst. Die bereit sind, dich zu supporten. Wertvolles Mentoring schenkt unbezahlbare Learnings. Orientiere dich an Partnern mit Visionen und Projekten, die dich reizen. Menschen, die dich unterstützen. Die dich besser und nicht schlechter machen. Und wenn sich dir Chancen bieten, ergreife sie! Mehr machen, weniger reden. Ohne im Vorfeld immer wissen zu müssen, wie das genau aussehen wird. „Freiheit hängt von dem Grad an Mut ab, den du bereit bist zu investieren. Von Risiken, die du in Kauf nimmst. Von Erfahrungen, die dich an deine Grenzen und darüber hinaus führen.“ In den vergangenen Wochen habe ich wieder einige sehr erfolgreiche und inspirierende Menschen treffen dürfen. Unabhängig davon, ob es sich um ein offizielles Interview oder ein persönliches Treffen handelte: Bei keiner dieser Persönlichkeiten ist der Erfolg zufällig vom Himmel gefallen. Niemand hat sich zurückgelehnt und abgewartet. ALLE haben ihr Glück selbst in die Hand genommen. Haben alles dafür gegeben, sich mit klarem Fokus auf ihre Ziele zu konzentrieren. Sich klar dazu bekannt, kein Opfer sein zu wollen. Egal, wie schwierig die Voraussetzungen waren. Sie alle wollten sich nicht begrenzen lassen – weder von Lebensumständen, Menschen, gesellschaftlichen Zwängen noch sich selbst. Und jeder wurde zunächst von Rückschlägen und Lektionen auf die Probe gestellt.

 

Great things never came from comfort zones

Zu den größten Herausforderungen auf Wegen des Umbruchs gehört, sich menschlich nicht zu verlieren. Nicht jedem gelingt das. Negative Erfahrungen, persönliche Zurückweisungen, all das Unverständnis und die immense Kraft, die man aufwenden musste, lassen einen schnell härter und kälter werden. Egal ob Spitzensportler oder Entrepreneur – jeder von ihnen erzählte, es kam dieser eine Moment, wo er sich entscheiden musste. Dafür, ob er sein Herz auf- oder zumacht. Mit dem Risiko noch einmal enttäuscht zu werden. Mit dem Risiko noch einmal hinzufallen. Im Spiel und in der Liebe. Mit dem Risiko zu verlieren und im besten Fall alles zu gewinnen. Für Letzteres haben sich all diejenigen von ihnen entschieden, die neben „erfolgreich“ auch „glücklich“ sein wollten. Und das funktioniert nur, wenn man neben aller Rationalität, unternehmerischem Fokus und Professionalität wieder lernt, auf sein Herz und seine Intuition zu hören. Das gilt gleichermaßen für private wie geschäftliche Belange. Aufrichtig und authentisch sein – zu dir selbst und zu anderen. Gesunden Egoismus zu praktizieren. Die richtigen Prioritäten zu setzen. Fokussiert zu arbeiten. Niemanden zu verurteilen und vor allem immer eines zu wollen: Lernen! Verstehe, wer du bist. Was du willst. Probiere. Trial & Error. Anders läuft das mit den Erfahrungen nicht. Und ohne die geht es einfach nicht. Woher sollst du sonst wissen, wer du bist? Wie stark du wirklich bist, weißt du erst, wenn du keine andere Wahl hast. Woher sollst du wissen, was dir gut tut, wenn du keinen Vergleich hast? Woher sollst du wissen, wie gut dir Kaffee schmecken könnte, wenn du nur Tee trinkst? Wieso solltest du heute noch die gleiche Musik hören wie vor 10 Jahren? Der Mensch ist von Natur aus auf Wachstum ausgerichtet. Auf kontinuierliche, lebenslange Weiterentwicklung. Dabei geht es nicht darum, DIE eine große Definition von Erfolg zu verwirklichen. Die gibt es nämlich nicht. Für die einen ist Erfolg mit Karriere oder schlichtweg einer neuen beruflichen Aufgabe verknüpft. Für andere wiederum ist es ein sportliches Ziel oder ein ausgefülltes Privatleben. Und in fast allen Fällen verändert sich die persönliche Vorstellung von Erfolg und Glück auch über die Jahre hinweg immer wieder.

 

There is never a lack of opportunity

Einer meiner Interviewpartner sagte kürzlich: „If you can see it in your mind you can hold it in your hand. Be patient. Stay focused.“ So simple, so true. Alles braucht seine Zeit. Viel zu oft rennen wir gehetzt und blindlings durchs Leben. Häufig ohne zu erkennen, dass wir Zielen hinterherjagen, die eigentlich schon seit Jahren nicht mehr unseren tatsächlichen Wünschen entsprechen. Wir haben uns einfach nur nie die Zeit genommen, das zu erkennen. Zu oft wollen wir kontrollieren statt einfach mal zuzulassen. Zu viel bewerten statt einfach mal zu genießen. „The secret of life, though, is to fall seven times and to get up eight times“, lautet ein bekanntes Zitat von Paulo Coelho. Recht hat her. Ganz selten klappt es beim ersten Mal. Ganz selten fällt man auch nur zweimal hin. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Gutes braucht seine Zeit. In der Regel geben wir viel zu früh auf. Erwarten schnelle Ergebnisse. Eindeutige Resultate. Wir wollen zu früh nehmen und zu wenig geben. Zu schnell zu viel Bestätigung. Zu früh benennen. Zu viel erzwingen. Und Kampf ist niemals der richtige Weg. Wer kämpft verliert. Sowohl in Herzens- als auch in Business-Angelegenheiten. Wofür man verbissen kämpfen muss, das soll nicht sein. Einsatz, Wille, Leidenschaft, Bereitschaft, Loyalität, echte Gefühle, positive Energie, Exzellenz und FLOW – das sind die Dinge, um die es geht. Wie viel wir vom Leben wollen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Umso wichtiger, sich Zeit zu nehmen, um genau das herauszufinden. Klar ist nur: Wenn du mehr willst, musst du auch mehr tun.

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