Berlin – Meine “Top 5″

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21I {heart} Berlin! Und zwar so, so sehr!

Von inspirierenden Menschen über wunderschöne Plätze bis hin zu frischen Ideen und mutigen Konzepten – in der Hauptstadt gibt es einfach jedes Mal auf’s Neue unendlich viel zu Entdecken. Nachfolgend findet ihr die “Top 5″ meines letzten Berlin-Besuchs:

 

# healthy place: Daluma (Mitte)

Pur, raw, superfoods. Das “Daluma” in Mitte ist mein persönliches “must-have” und absoluter Herzens-Platz. Besser geht nicht und gesünder schon gar nicht. Tatsächlich habe ich es mir bei keinem meiner letzten Berlin-Trips nehmen lassen, auf einen der famosen Smoothies, kaltgepressten Säfte oder köstlichen Salate zu verzichten. Und so gerne ich diesen Berlin-Tip teile, so sehr hoffe ich gleichzeitig, dass dieser Ort niemals so bekannt und groß werden wird, dass er seinen lockeren Underdog-Hipster-Charme einbüßt. Mein absoluter Favorite: Der “Supergreen” mit Spinat, Grünkohl, Petersilie, Rucola, Maringa, Spirulina, Gurke, Limette, Kokoswasser & Brennnessel.

 

# premium fast food: Burgeramt (Friedrichshain)

Auch wenn der Burger-Hype langsam seinen Höhepunkt zu erreichen scheint, kann ich von den kreativen Grill-Kreationen einfach nicht genug bekommen. Meine Lieblingsadresse in Berlin: Das Burgeramt. Bitte auf keinen Fall den sensationellen Krautsalat mit Cranberries entgehen lassen!

 

# hotel: LUX11 (Mitte)

Mitten im Mitte gelegen, hat mich das Lux11 sofort zum Stammgast gemacht. Zum einen ist das Haus perfekt gelegen, um Berlin fußläufig zu erkunden: 10 Minuten in die eine Richtung steht der Alex, 10 Minuten in die andere wartet der Hackesche Markt. Zum anderen sind die Zimmer als stylishe Design-Apartments angelegt und haben bei mir für sofortiges “Hier-will-ich-bleiben-und-zwar-ganz-lange”-Gefühl gesorgt. Gekühltes Wasser steht in der kleinen, zimmereigenen Küche bereit, der Koffer findet Platz im begehbaren Kleiderschrank und das freundliche Team des Hauses hilft bei jedem Anliegen schnell und kompetent weiter. Danke liebes Lux11, für dieses kleine, feine Berliner “Zuhause” auf Zeit.

 

# coffee office: Sankt Oberholz (Prenzlauer Berg)

Direkt am Rosenthaler Platz befindet sich mein Berliner “coffee office” (auch die “Macbook-Hölle” von Mitte genannt). Mein ganz privates Kaffee-Glück würde ich hier zwischen all’ den Laptops, Ladekabeln, Notizbüchern und schwer beschäftigen Menschen zwar nicht finden. Aber zum Arbeiten ist das Sankt Oberholz (für mich) mit seinem digitalen Getummel einfach großartig motivierend. Der Kaffee schmeckt, das Ambiente stimmt, das Publikum verbreitet internationales Flair und auf die WLan-Verbindung ist kontinuierlich Verlass. Damit das mit dem Arbeiten noch besser klappt, unbedingt die angebotene Nervennahrung verkosten! Mein Tipp: Der grandiose Schoko-Brownie mit Frischkäse und das Bircher Müsli! Yummi!

 

 

# café: Cozys (Friedrichshain)

Oh ja! Das ist ein Café, genau wie ich es liebe. Erst vor Kurzem am Boxhagener Platz eröffnet, hat dieser Ort in Nano-Sekunden mein Herz erobert. Ein unglaublich netter Besitzer, der sein Konzept mit Leidenschaft lebt, eine bezaubernde Inneneinrichtung und ein qualitativ hochwertiges wie innovatives Angebot. Saisonal, regional, Bio, konventionell und vegan. Meine Favorites: Die frischen Smoothies und der unmenschlich gute Apfel-Walnuss-Karamell-Kuchen (der allein wegen seiner Optik schon eine Torten-Oskar verdient!).

 

1 comment

  1. 1

    Mein Berlin-Favorit: Wahrhaft Nahrhaft in F-Hain! Kulinarisch tiptop ggü. der Neuen Heimat. Unbedingt ausprobieren!!!!

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